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Viele Firmen im Heizungsbau verwenden “normale” Wärmepumpen, um die Wärme aus fließenden Gewässer abzupumpen. Eine Entscheidung, die oft zu schlechten Ergebnissen führt. Bei der Nutzung von Oberflächenwasser sollte der Verdampfer im Flussbett liegen, hierbei ist der höchste Wirkungsgrad zu erzielen. Bei manchen Anlagen mit besonderen Wärmetauscher ist auch eine Solemaschine noch vertretbar, die Antriebskosten der Sole und der zusätzliche Wärmetauscher verschlechtern aber den Wirkungsgrad.

Für Objekte, die ein eingetragenes Wasserrecht mit Staustufe besitzen, lohnt sich in jedem Fall eine Sonderanlage, eine Maschine die nicht nur die Wärme eines Baches nutzt sondern auch seine Arbeitskraft! Angetrieben mit Wasserkraft, benötigt eine Wärmepumpe nur noch den Strom für die Regelung und der ist mit ca. 40,- € jährlich selbst für große Objekte noch hoch angesetzt.

Die Technik der Wasser- Wärmepumpen hat einen Anteil in Deutschland von ca. 8 %.

  • Entwurf: Wasserbetriebene WärmepumpeEntwurf: Wasserbetriebene Wärmepumpe
  • Zeichnung MühlenbetriebZeichnung Mühlenbetrieb